Lipome sind die häufigsten gutartigen Tumoren des Bindegewebes. Sie bestehen aus Fettgewebe und Bindegewebe. Die operative Entfernung ist die beste Therapie. Nach einer Fettabsaugung [ Fett absaugen, Fettabsaugung, Liposuction, Liposuktion ] sind Rezidive möglich.
Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Krankheitszeichen mit einer Fettverteilungsstörung und Flüssigkeitsansammlung im Unterhautfettgewebe v.a. an Ober- und Unterschenkeln. Das Lipödem tritt nur bei Frauen auf. Auffällig ist die Schmerz- und Berührungsempfindlichkeit der betroffenen Regionen. Therapeutisch hat sich mittlerweile die Liposuction [ Fett absaugen, Fettabsaugung, Liposuction, Liposuktion ] bewährt.
Hierbei handelt es sich um eine ein- oder beidseitige Vergrößerung der männlichen Brust. Durch Fett absaugen [ Fett absaugen, Fettabsaugung, Liposuction, Liposuktion ] kann die "unechte" Gynäkomastie behandelt werden. Ursache dieser Störung ist eine vermehrte Ansammlung von Fettgewebe.
Die Hyperhidrose (vermehrtes Schwitzen) kann z.B. im Bereich der Fuß- und Handflächen und im Achselbereich auftreten. Behandlungen können lokal oberflächlich, systemisch mit Medikamenten oder operativ stattfinden. Bewährt hat sich seit vielen Jahren auch die Fettabsaugung [ Fett absaugen, Fettabsaugung, Liposuction, Liposuktion ]. Operative Eingriffe und die Liposuction können zu störenden Narben in den Achseln führen. Nach einer Fettabsaugung sind zudem Rezidive durch Nachwachsen der Drüsen möglich.
Weitere Fettgewebserkrankungen, welche durch das Fettabsaugen erfolgreich behandelt werden können sind Adipositas dolorosa (Morbus dercum), Lipomatosis benigna symmetrica und Lipodystrophiesyndrome.

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